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  • Herbst 2019

    Unsere aktuellen Vorschauen für den Herbst 2019 sind da! Wir wünschen viel Spaß mit unseren Programmen:
     

         

    emons: Herbst 2019

      emons: Vierter Stock   emons: Julius Eichendorff emons: Weihnachtskrimis  
  • Wir freuen uns: Unsere Autorin Michaela Kastel hat den Viktor Crime Award 2018 gewonnen!

    »Eine neue Klangfarbe in der Spannungs- und Genreliteratur«

    Im Rahmen des Literaturfestivals »Mord am Hellweg« wurde zum ersten Mal der mit 6.666 Euro dotierte Viktor Crime Award verliehen: Preisstifter und Juryvorsitzender Sebastian Fitzek überreichte die Auszeichnung an Michaela Kastel für ihren Thriller »So dunkel der Wald«. Bei uns knallt seitdem ein Korken nach dem anderen – herzlichen Glückwunsch, Michaela!
    Und so begründete die Jury ihre Entscheidung:
    »Aufrüttelnd, atmosphärisch, außergewöhnlich. Michaela Kastel gelingt es, in ihrem Thriller ›So dunkel der Wald‹ die Elemente des Horrorgenres mit der hochaktuellen Fragestellung nach den Grenzen zwischen Gut und Böse, Moral und völliger Enthemmtheit zu verknüpfen. Das tragische Schicksal ihrer beiden Protagonisten Ronja und Jannik, die sich jahrelang in der Gewalt eines skrupellosen Mannes befanden, der Kindern die entsetzlichsten Verbrechen antut, und nun den Weg in ein normales Leben nicht mehr finden, geht unter die Haut.
    Der Wald wird zum Inbegriff klaustrophobischer Wahnvorstellungen und zum Symbol für Verlorenheit und Existenzangst. Erkenntnis wechselt mit Erschrecken, Hilflosigkeit mit Wagemut. Mit viel Gespür für schaurige Momente verarbeitet Michaela Kastel in ihrem Roman sprachlich überzeugend bekannte Fälle von Kindesmissbrauch und dumpfer Gewalt, ohne sich in peinlichen Details zu ergehen. Stilistisch außergewöhnlich findet sie eine fast poetische Sprache, die niemals verrät und keine billigen Taschenspielertricks oder Splattermomente braucht, um das Grauen anschaulich zu machen. Vor allem aber wartet die Autorin mit immer wieder überraschenden Wendungen auf, die zeigen, wie schwer es ist, hier die üblichen moralischen Maßstäbe anzusetzen. Die ehrenwerte bürgerliche Gesellschaft ist längst zum Mittäter geworden. Michaela Kastels Thriller ist ebenso verstörend wie spannend – und in vielerlei Hinsicht besonders. Selten wurden Abhängigkeit, Traumatisierung und Einsamkeit so eindrücklich geschildert, bis die Grenzen zwischen Opfer und Täter verschwimmen.
    ›So dunkel der Wald‹ ist neben der hochspannenden und sprachlich hervorragenden Lektüre vor allem das Versprechen auf eine neue Klangfarbe in der Spannungs- und Genreliteratur. Mit dem Viktor Crime Award honorieren wir daher nicht nur Michaela Kastels gegenwärtige Leistung, sondern auch ihr zukünftiges Potenzial. Michaela Kastel ist eine junge, mutige Stimme mit einem eindringlichen Wiedererkennungseffekt, der wir noch viel zutrauen.«

aktuelle Neuerscheinungen:

  • Max Fleschhut: 111 Orte auf Elba, die man gesehen haben muss

    Elba ist – einst wegen ihrer Bodenschätze, heute wegen ihrer Badestrände – die beliebteste Insel der Toskana. Umso verwunderlicher, dass sie bis heute und trotz ihrer bescheidenen Ausmaße eine unerschöpfliche Quelle an Entdeckungen ist. Dazu gehören verblüffende Naturphänomene, schrullige Künstler, ausgefallene Denkmäler, verborgene Wanderwege, ungewöhnliche Speisen und etliche Orte, die ganz nebenbei große Geschichte und kleine Geschichten erzählen.

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    soeben erschienen

  • Fabian Marcher: Tod im Inntal

    Oberbayern Krimi

    Wenn der schöne Schein trügt: Ihr neuer Fall führt die Rosenheimer Hauptkommissarin Tamara Stahl in ein Bilderbuchdorf in Oberbayern. Die Tote war Lehrerin am privaten Elite-Internat im örtlichen Schloss. In dieser exklusiven Welt stößt die Ermittlerin auf sorgsam gehütete Geheimnisse und ungeahnte Abgründe – und auf den jungen Historiker Lorenz Kastner, mit dem sie ohnehin noch eine Rechnung offen hat. Doch schon bald muss Tamara erkennen, dass sie diesen verzwickten Fall nur mit seiner Hilfe lösen kann.

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    soeben erschienen

  • Jo Berlien, Sabina Paries: 111 Orte in Straßburg, die man gesehen haben muss

    Straßburg ist die Hauptstadt Europas. Nicht weil Europarat, Europaparlament und Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte schon hier sind. Sondern weil Straßburg schon weiter ist als der Rest Europas. Die Stadt liegt an der Schnittstelle zweier im Alltag als gegenläufig empfundener Kulturen: Wie unterschiedlich Deutsche und Franzosen ticken, merkt man erst, wenn man eine Weile im anderen Land lebt. In Straßburg, im Elsass, müssen sich die Elsässer schon immer mit beiden Kulturen arrangieren hier finden Franzosen und Deutsche zueinander,
    indem sie ihre Verschiedenheit akzeptieren. Eher versteht man hier Deutsch als Englisch. Und dann ist Straßburg eine der schönsten Städte Europas. Dabei so kompakt, dass man die Stadt per Fuß und Rad entdecken kann. Straßburg ist die fahrradfreundlichste Stadt Frankreichs und eine der drei grünsten der Republik.

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    soeben erschienen

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